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	<title>SPD-Gemeinderat Thorsten Majer</title>
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	<description>Gemeinderat Ingersheim, SPD-Ortsvorsitzender Ingersheim, Stellv.Kreisvorsitzender SPD-KV Ludwigsburg</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
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		<title>Laufzeitverlängerung gegen jede politische Vernunft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jedes zusätzliche Jahr, um welches die Laufzeiten der Atommeiler in Deutschland verlängert werden sollen, wird uns bei der Entwicklung und dem Ausbau erneuerbarer Energien zurück werfen. 
Die Einzigen, die wieder mal als &#8220;strahlende&#8221; Gewinner aus der Sache herausgehen, das sind die Energiekonzerne. Kanzlerin Merkel hat sich entweder von der Drohung der Atomlobby beeindrucken lassen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2010/09/img_5401-300x225.jpg" alt="img_5401" title="img_5401" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-829" />Jedes zusätzliche Jahr, um welches die Laufzeiten der Atommeiler in Deutschland verlängert werden sollen, wird uns bei der Entwicklung und dem Ausbau erneuerbarer Energien zurück werfen. <span id="more-827"></span></p>
<p>Die Einzigen, die wieder mal als &#8220;strahlende&#8221; Gewinner aus der Sache herausgehen, das sind die Energiekonzerne. Kanzlerin Merkel hat sich entweder von der Drohung der Atomlobby beeindrucken lassen, dass dieses noch früher als bisher geplant alle Meiler abschaltet oder sie ist ohnehin eine Marionette dieser Lobby, denn lächerlicher als diese Drohung ist kaum etwas in der politischen Landschaft. Glaubt jemand ernsthaft, dass die Konzerne, die ohnehin schon jammern, dass ihnen das Weiterlaufenlassen der Gelddruckmaschinen in Form von abgeschriebenen Atommeilern zu früh untersagt wird durch den derzeit gültigen Atomkonsens aus reinem Trotz auf weitere Milliardeneinnahmen verzichten?</p>
<p>Fakt ist, dass der unter rot-grün gefasste Konsens ausreichend Zeit beinhaltet die Energiegewinnung weiter Richtung erneuerbarer Energien umzustellen und keinerlei Stromlücken oder sonstige Engpässe zu befürchten sind. Selbst dieser Konsens wurde nur erreicht unter massiven Zugeständnissen an die Atomlobby, da dort u.a. festgeschrieben ist, dass die Entsorgung des Atommülls vom Staat zu bezahlen ist, was grundsätzlich überhaupt nicht einzusehen ist, da hauptsächlich die Konzerne die Gewinne einstreichen. Daher ist selbst bis zum bisher veranschlagten Ende der Laufzeiten eine Abschöpfung bei einem Teil der Gewinnen vorzunehmen, um noch stärker in erneuerbare Energien zu investieren als bisher.</p>
<p>Vielen Mitgliedern auf Regierungsseite und aus der Reihe der amtierenden Abgeordneten aus dem konservativen Lager scheint nicht mehr klar zu sein, dass Energie(gewinnung) immer noch eindeutig der Daseinsvorsorge zuzuschreiben ist und daher private Interessen und maximale Gewinnerzielungsabsichten ganz sicher nicht entscheidend und vorrangig sein dürfen. Wir brauchen baldmöglichst eine Unabhängigkeit von Öl, Kohle und Uran - um uns unabhängiger von anderen Staaten zu machen und um unsere Umwelt und unser Klima zu schützen.</p>
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		<title>Entscheidung über Windrad im Ingersheimer Gemeinderat</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute steht die lang erwartete Entscheidung des Ingersheimer Gemeinderates bezüglich der zu erbauenden Windkraftanlage auf Ingersheimer Gemarkung an.  Die SPD-Fraktion wird sich entschieden für das Projekt aussprechen, was auch der überwiegenden Mehrheitsmeinung im SPD-Kreisverband entspricht. Natürlich gibt es Ästhetischere Dinge als dieses Windrad, doch von einer Verschandelung der Landschaft zu sprechen, wie es mancher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/02/tm_-010907-300x225.jpg" alt="tm_-010907" title="tm_-010907" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-48" />Heute steht die lang erwartete Entscheidung des Ingersheimer Gemeinderates bezüglich der zu erbauenden Windkraftanlage auf Ingersheimer Gemarkung an. <span id="more-823"></span> Die SPD-Fraktion wird sich entschieden für das Projekt aussprechen, was auch der überwiegenden Mehrheitsmeinung im SPD-Kreisverband entspricht. Natürlich gibt es Ästhetischere Dinge als dieses Windrad, doch von einer Verschandelung der Landschaft zu sprechen, wie es mancher Gegner tut, ist reichlich überzogen. Da stößt einem das unweit gelegene Kernkraftwerk in Neckarwestheim wesentlich mehr auf - und das nicht nur optisch. Gerade die Nähe zu dieser Gefahrentechnologie, bei der die Endlagerung immer noch weit davon entfernt ist eine saubere und sichere Lösung zu erfahren, zeigt den Kontrast und die Zukunftsgerichtetheit des Windradprojektes.</p>
<p>Die Eingriffe in die Natur wurden bezüglich Flora und Fauna ausgiebig geprüft und sind unbedenklich. Die Wirtschaftlichkeit ist Sache des Betreibers, wobei dieser sich gründlich überlegt haben wird, ob sich die Sache lohnt oder nicht, da man sich bestimmt nicht aus Spaß an der Freude den Anfeindungen einiger Weniger ausgesetzt hat. Und selbst falls das Projekt wirtschaftlich scheitern sollte, wofür es keinerlei Anzeichen gibt: die öffentliche Hand trägt keinerlei Risiko, denn der Rückbau ist durch Rücklagen gesichert und jederzeit und in einem sehr absehbaren Zeitrahmen möglich. Auch dies ein wichtiger und entscheidender Unterschied zu einem Atomkraftwerk.</p>
<p>Natürlich wird dieses eine Windrad nicht Neckarwestheim ersetzen. Doch wer nicht Stück für Stück die Richtung der Erneuerbaren Energien einschlägt und überall dort damit anfängt, wo es möglich und sinnvoll ist, der wird nie richtig anfangen und der wird vor allem nicht ans Ziel kommen, möglichst bald unabhängig zu werden von fossilen und endlichen Brennstoffen. Wer den Scheinargumenten der Gegner folgt, der dürfte sich auch nie eine Solaranlage aufs Dach machen, weil diese einzelne Anlage ganz sicher nicht das Klima rettet.</p>
<p>Für Ingersheim bietet das Projekt außerdem die Chance ein fester Begriff zu werden auf dem Weg in eine verantwortungsvollere Zukunft, in der nicht mehr das Motto gilt: &#8220;Klima schützen ist toll, aber warum müssen wir ausgerechnet hier bei uns damit anfangen?&#8221; Wenn der Ingersheimer Gemeinderat heute Abend das Projekt und den Bau mehrheitlich befürwortet, wovon ich überzeugt bin, so glaube ich genauso daran, dass die große Mehrheit der Bevölkerung ebenso hinter dem Vorhaben steht und sich nicht durch ein paar laute Ewiggestrige beeinflussen lässt.</p>
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		<title>Jahreskreiskonferenz des SPD-Kreisverbandes Ludwigsburg: Vertrauensvorschuss und viel anstehende Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der gestrigen Jahreskreiskonferenz in Markgröningen wurde ich einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Ludwigsburg gewählt.  Dieses überragende Ergebnis möchte ich durch gute Arbeit in den nächsten Jahren bestätigen und bedanke mich noch einmal recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Es gibt in der Organisation und in der Vorbereitung des Landtagswahlkampfes eine Menge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2010/05/vorstand2-300x225.jpg" alt="vorstand2" title="vorstand2" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-819" />Bei der gestrigen Jahreskreiskonferenz in Markgröningen wurde ich einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Ludwigsburg gewählt. <span id="more-820"></span> Dieses überragende Ergebnis möchte ich durch gute Arbeit in den nächsten Jahren bestätigen und bedanke mich noch einmal recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Es gibt in der Organisation und in der Vorbereitung des Landtagswahlkampfes eine Menge zu tun, aber ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben, die wir gemeinsam im neu gewählten Vorstandsteam anpacken möchten. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei meinem Vorgänger Wolfgang Stehmer für seine langjährige Arbeit bedanken, es würde uns gut tun, wenn er uns nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite steht, wovon ich ausgehe.</p>
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		<title>Kommunale Finanzen vernünftig diskutieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 21:36:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vorschläge von Oberbürgermeister Ivo Gönner haben eine wichtige Debatte angestoßen, die zu einem Ergebnis führen muss, wenn die Kommunen finanziell überleben sollen.  Auch wenn die Erhöhung der Mehrwertsteuer im aktuellen System das falsche Mittel ist, weil es vor allem Gering- und Mittelverdiener, sowie Rentner und Empfänger von sozialen Leistungen treffen würde, so war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/02/tm_-010907-300x225.jpg" alt="tm_-010907" title="tm_-010907" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-48" />Die Vorschläge von Oberbürgermeister Ivo Gönner haben eine wichtige Debatte angestoßen, die zu einem Ergebnis führen muss, wenn die Kommunen finanziell überleben sollen. <span id="more-815"></span> Auch wenn die Erhöhung der Mehrwertsteuer im aktuellen System das falsche Mittel ist, weil es vor allem Gering- und Mittelverdiener, sowie Rentner und Empfänger von sozialen Leistungen treffen würde, so war es der richtige Anstoß zu einer wichtigen Diskussion. Es gilt nun, einen realistischen und vernünftigen Weg zu finden, der den Kommunen dauerhaft dringend notwendigen finanziellen Spielraum und auch ein Stück mehr Selbständigkeit zurückbringt. Die den Kommunen zur Verfügung stehenden Mittel müssen einfach wieder im Verhältnis stehen zu den Aufgaben, welche diese zu schultern haben.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Anti-Atom-Demo in Neckarwestheim am 21.03.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:36:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anti Atom Demo Neckarwestheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.März 2010 werden verschiedene Partei- und Umweltorganisationen ab 14 Uhr eine Anti-Atom-Demo mit einem Frühlngsfest vor dem GKN Neckarwestheim verbinden. Neben vielen Informationen, wird es zu Essen und zu Trinken geben und auch gute musikalische Unterhaltung wird geboten sein. Aus dem SPD-Landesverband haben sich bereits der Landesvoristzende Nils Schmid (MdL), sowie Generalsekretär Peter Friedrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2010/03/endlichabschalten_front-212x300.jpg" alt="endlichabschalten_front" title="endlichabschalten_front" width="212" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-810" />Am 21.März 2010 werden verschiedene Partei- und Umweltorganisationen ab 14 Uhr eine Anti-Atom-Demo mit einem Frühlngsfest vor dem GKN Neckarwestheim verbinden. Neben vielen Informationen, wird es zu Essen und zu Trinken geben und auch gute musikalische Unterhaltung wird geboten sein. Aus dem SPD-Landesverband haben sich bereits der Landesvoristzende Nils Schmid (MdL), sowie Generalsekretär Peter Friedrich (MdB) angekündigt. Machen Sie mit beim Zeichensetzen gegen geplante Laufzeitverlängerungen! Thorsten Majer, stellvertretender Kreisvorsitzender SPD-KV Ludwigsburg</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Afghanistan-Mandat im Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:56:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hauber]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.März 2010 erwarten wir um 19 Uhr im Haus der SPD in Ludwigsburg (Bärenstraße) den verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold (MdB), sowie Herrn Jürgen Hauber vom LKA, der leitender Berater der deutschen Botschaft in Kabul ist und selbst Polizeikräfte in Afghanistan ausgebildet hat.  An diesem Abend soll die gesamte Afghanistan-Thematik etwas tiefgründiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/01/tm_termine-300x225.jpg" alt="tm_termine" title="tm_termine" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-88" />Am 10.März 2010 erwarten wir um 19 Uhr im Haus der SPD in Ludwigsburg (Bärenstraße) den verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rainer Arnold (MdB), sowie Herrn Jürgen Hauber vom LKA, der leitender Berater der deutschen Botschaft in Kabul ist und selbst Polizeikräfte in Afghanistan ausgebildet hat. <span id="more-805"></span> An diesem Abend soll die gesamte Afghanistan-Thematik etwas tiefgründiger dargestellt werden, als es in vielen Medien der Fall ist. Nach den beiden Vorträgen durch die eingeladenen Redner wird es die Möglichkeit zur sachlichen Diskussion geben. Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Thorsten Majer, stellvertretender Kreisvorsitzender SPD-KV Ludwigsburg</p>
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		<title>Sozialstaatsdebatte</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:24:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuell geführte öffentliche Debatte über unseren Sozialstaat und wie seine Zukunft aussehen kann und soll ist außerordentlich wichtig - gerade deshalb ist es schade, dass Guido Westerwelle sie für einen weiteren beleidigten Egotrip missbraucht.  Vollkommen recht hat der Herr Außenminister ja mit seinen vagen Grundaussagen &#8220;Arbeit muss sich lohnen&#8221; und &#8220;Arbeiten muss sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/02/tm_-010908-300x225.jpg" alt="tm_-010908" title="tm_-010908" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-49" />Die aktuell geführte öffentliche Debatte über unseren Sozialstaat und wie seine Zukunft aussehen kann und soll ist außerordentlich wichtig - gerade deshalb ist es schade, dass Guido Westerwelle sie für einen weiteren beleidigten Egotrip missbraucht. <span id="more-801"></span> Vollkommen recht hat der Herr Außenminister ja mit seinen vagen Grundaussagen &#8220;Arbeit muss sich lohnen&#8221; und &#8220;Arbeiten muss sich vor allem im Vergleich zum Bezug von staatlichen Hilfen lohnen&#8221;. Nur tut er so, als könne die Antwort lediglich in der Kürzung von Regelsätzen oder Ähnlichem liegen, dabei müsste es viel eher darum gehen, den Niedriglohnsektor und den unteren Teil des mittleren Lohnbereichs aufzuwerten bzw. steuerlich zu entlasten.</p>
<p>Mit der FDP-Steuerreform und anderen Rasemäher- und Gießkannenmethoden profitiert jedenfalls die typische FDP-Klientel der Besserverdienenden und Bessergestellten und hat daher rein gar nichts mit einem modernen, allenfalls mit einem feudalistischen, Sozialstaat zu tun.</p>
<p>Der Minister hat übrigens auch recht, wenn er sagt, dass das Nichtstun und das nicht Erarbeitete nicht belohnt werden dürften: es gibt keine bessere Basisargumentation für eine angemessene Erhöhung der Erbschaftssteuer und ein Nachdenken über ein tragfähiges Modell der Vermögenssteuer. Denn welcher Erbe hat seine Erbschaft, bzw.große Teile davon durch eigene Leistung verdient?</p>
<p>Der dekadente Herr Westerwelle spricht oft von Gerechtigkeit: er könnte auch mal etwas Kluges dazu sagen. Man sollte ihm das gönnen.</p>
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		<title>Antrag zum Thema einkommensabhängige Kindergartengebühren im Gemeinderat abgelehnt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:18:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[einkommensabhängige Gebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider fand sich für unseren Antrag keine Mehrheit im Ingersheimer Gemeinderat - er wurde mit 9 zu 6 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt.  Die Gegenargumente bezüglich des hohen Verwaltungsaufwandes und des zu hohen Eingriffs in die Privatsphäre können von seiten unserer Fraktion nicht wirklich nachvollzogen werden. Bei einem großen Teil der Bevölkerung kann aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/02/tm_-010908-300x225.jpg" alt="tm_-010908" title="tm_-010908" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-49" />Leider fand sich für unseren Antrag keine Mehrheit im Ingersheimer Gemeinderat - er wurde mit 9 zu 6 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt. <span id="more-797"></span> Die Gegenargumente bezüglich des hohen Verwaltungsaufwandes und des zu hohen Eingriffs in die Privatsphäre können von seiten unserer Fraktion nicht wirklich nachvollzogen werden. Bei einem großen Teil der Bevölkerung kann aufgrund des Berufsbildes in Gesetzen und Tarifverträgen der Bruttoverdienst jederzeit ermittelt oder geschätzt werden, was jemand verdient. Zu behaupten, dass dies der letzte Schritt zum gläsernen Bürger sei ist ein vorgeschobener Grund sich mit dem Thema nicht ernsthaft auseinander zu setzen. Das Ziel, die Bürger mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu entlasten, konnten wir somit leider nicht erreichen. Diese Bürger werden jetzt leider in mehrfacher Hinsicht zur Kasse gebeten, egal ob durch die Zusatzbeiträge der Krankenkassen oder pauschal erhöhte Gebühren.</p>
<p><strong>Im Folgenden nun der Wortlaut unseres Antrags:</strong><br />
Während die Bundesregierung den gut und besser verdienenden kleine Steuergeschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt hat, müssen die Kommunen Gebühren erhöhen, um die Löcher im Gemeindeetat zumindest stellenweise zu stopfen. So haben wir jetzt auch hier in Ingersheim eine Beschlussvorlage, mit dem Ziel die Kindergartengebühren zu erhöhen. Die geschätzten Mehreinnahmen werden den Haushalt nicht sanieren, im Gegenzug aber besonders Eltern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und/oder vielen Kindern zusätzlich belasten. In den Stellungnahmen vieler Elternbeiräte zu den aktuellen Gebührenerhöhungen landauf, landab verwundert der Wunsch nach &#8220;sozial verträglichen Gebühren&#8221; daher nicht.<br />
Mit einer pauschalen Erhöhung der Gebühren würden wir das Gießkannenprinzip, das auch vom Kindergeld her bekannt ist, einfach in umgekehrter Form anwenden. Die bestehende Sozialklausel, die von manchem als ausreichend ausgewogen betrachtet wird, hilft ausschließlich Bürgern, die Zuwendungen nach dem Sozialgesetzbuch erhalten. An zunehmender Überforderung leiden aber mindestens genauso jene Familien, in denen beide Eltern sozialversicherungspflichtigen Jobs nachgehen, um die laufenden Kosten abdecken zu können. Für diese Familien sind Gebührenerhöhungen im mittleren dreistelligen Bereich pro Jahr eine nicht zumutbare Zusatzbelastung. Wir treffen mit unausgewogenen Gebührenerhöhungen genau jenes gesellschaftliche Spektrum ins Mark, welches einmal gemeinhin als Mittelschicht bekannt war. Jene Gruppe von Bürgern, die am meisten ehrenamtliches Engagement zeigt und die das immer schwächer werdende Bindeglied zwischen arm und wohlhabend darstellt – wir reden hier über nicht mehr und nicht weniger als über das Rückgrat unserer Gesellschaft. Aus unserer Sicht wäre eine weitere Schwächung dieser Gruppe ein fatales Signal und unbedingt zu vermeiden, wenn es Alternativen gibt, welche dieselben Einnahmen generieren können. So hat Heidelberg beispielsweise drei nach Bruttoeinkommen gestaffelte Gebührengruppen. Die Eltern ordnen sich beim &#8220;Vorstellungsgespräch&#8221; im Kindergarten eigenständig in eine dieser Klassen ein und zahlen den entsprechenden Beitrag. Diese Selbsteinschätzung wird stichprobenartig überprüft, womit sich auch der oft als Gegenargument angeführte Verwaltungsaufwand stark in Grenzen hält. Die Gemeinde Nordheim hat, um ein weiteres Beispiel zu nennen, ein Modell mit 5 Gebührenstufen eingeführt, bei dem die mittlere Stufe 3 dem Landesrichtsatz entspricht.</p>
<p>Deswegen beantragt die SPD-/Fortschrittliche Bürger-Fraktion hiermit,<br />
<strong>1. dass die Verwaltung bis zu den Haushaltsberatungen für 2010 verschiedene Modelle für einkommensabhängige Gebühren vorstellt und rechnet.<br />
2. dass bis zu demselben Zeitpunkt die Entscheidungen über eine pauschale   Gebührenerhöhung bzgl. der Kindergartengebühren und der Gebühren der verlässlichen Grundschule ausgesetzt werden.</strong></p>
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		<title>Diskussion um Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:41:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>

		<category><![CDATA[kommunale Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion, die rund um die finanzielle Überlastung der Kommunen geführt wird, ist wichtig, geht mit der Anzweiflung der Sinnhaftigkeit eines Rechtsanspruchs jedoch in die falsche Richtung.  Die Kommunen werden mit der Finanzierung der laufenden Ausgaben schlicht überfordert. Wer das bestreitet wie mancher Verantwortungsträger aus dem Familienministerium von Frau Köhler, der lebt an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2009/02/tm_-010908-300x225.jpg" alt="tm_-010908" title="tm_-010908" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-49" />Die Diskussion, die rund um die finanzielle Überlastung der Kommunen geführt wird, ist wichtig, geht mit der Anzweiflung der Sinnhaftigkeit eines Rechtsanspruchs jedoch in die falsche Richtung. <span id="more-792"></span> Die Kommunen werden mit der Finanzierung der laufenden Ausgaben schlicht überfordert. Wer das bestreitet wie mancher Verantwortungsträger aus dem Familienministerium von Frau Köhler, der lebt an der Realität vorbei. Statt nun aber den Rechtsanspruch in Frage zu stellen und die Standards schrittweise zurück zu schrauben, sollten Bund und Länder darüber nachdenken, wo sie sinnvollerweise einsparen können, um die Kommunen massiv zu unterstützen auf diesem Gebiet. Ansonsten machen sich all die Kinderland- und Bildungsoffensiveausrufer nachhaltig lächerlich. Bildung und Betreuung ist eines der wenigen Gebiete, auf dem eine Drosselung der Anstrengungen und Ansprüche ein Rückschritt für die Gesellschaft bedeutet und wider jeder Vernunft wäre. Kommunen entlasten ja, Betreuungsangebote zurückfahren nein.</p>
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		<title>Teilnahme beim Silvesterlauf für den Tafelladen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[Bietigheim-Bissingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im vergangenen Jahr war die Teilnahme am Silvesterlauf unter dem Motto &#8220;Tafelladen - Der Laden läuft&#8221; eine gelungene Sache.  Zum Jahresabschluss noch einmal für einen guten Zweck unterwegs - wenn auch ein wenig im Schongang, was sich auch an der Endzeit ablesen ließ. Doch nichtsdestotrotz war die Stimmung auf und neben der Strecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thorstenmajer.de/wp-content/uploads/2010/01/img_5060-300x225.jpg" alt="img_5060" title="img_5060" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-787" />Wie im vergangenen Jahr war die Teilnahme am Silvesterlauf unter dem Motto &#8220;Tafelladen - Der Laden läuft&#8221; eine gelungene Sache. <span id="more-790"></span> Zum Jahresabschluss noch einmal für einen guten Zweck unterwegs - wenn auch ein wenig im Schongang, was sich auch an der Endzeit ablesen ließ. Doch nichtsdestotrotz war die Stimmung auf und neben der Strecke wunderbar. Besonders erfreulich ist, dass sich wieder so viele Menschen aus der Region bereit erklärten, für die Tafel zu laufen.</p>
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